Die liegende oder tibetische Acht

Am menschichen Körper gibt es 14 Haupt- und hunderte kleine Nebenachten. Durch die Bewegung der liegenden Acht über dem Körper lassen sich Dysbalancen im Körper ausgleichen. Balancen mit den Energie-Achten (auch tibetische Achten) haben in der Praxis starke Wirkungen auf physiologische Systeme erzielt, wie zum Beispiel die Reduktion oder sogar Beseitigung von Schmerzen bei Sehnen- und Muskelzerrungen, Sonnenbrand oder Grippesymptomen.

Wie wirken tibetische Achten?

Diese Achten sind ein Energiesystem über welches sich andere Systeme balancieren lassen. Anders als das Chakra-Nadi- und das Akupunktur-Meridian-System hat das System der Achten keine direkte Schnittstelle mit dem physischen Körper. Es wirkt vielmehr auf die beiden genannten Systeme, welche sich vom physischen Körper bis zu den höchsten spirituellen Schichten der Aura erstrecken, ein. Dysbalancen im Energiesystem der Achten haben wegen ihrer Lage und der direkten Interaktion einen beträchtlichen Einfluss auf die anderen beiden Energiesysteme. Daher kann man mit dem Balancieren der Achten in kurzer Zeit auch das Akupunktur-Meridian-, das Chakra-Nadi- oder beide Energiesysteme balancieren. Diese können dann wiederum, dank ihres direkten Kontakts mit dem dichteren physischen Körper, die physiologischen Funktionen unmittelbar beeinflussen.

Toroide und Delfine

Doch wie ist es möglich, dass sich ein Energiefluss bei einem Kreuzungs- oder Knotenpunkt, wie er bei einer Acht auftritt, nicht gegenseitig beeinflusst?

Die Energieströme der Achten fliessen, wenn sie im Gleichgewicht sind, nicht im eigentlichen Sinne des Wortes, sondern sie oszillieren (Rhythmische Schwingungsmuster). Das heisst, sie schwingen zuerst im Uhrzeigersinn, dann im Gegenuhrzeigersinn und bilden so eine Acht mit langsamer Oszillation in der oberen und der unteren Hälfte. Der Punkt wo sich die Ströme in der Mitte kreuzen, nennt man Knotenpunkt. Knotenpunkte sind offenbar sog. Toroide oder sich selbst erhaltende Ströme, die zwei sich kreuzende Ströme aus verschiedenen Richtungen unterstützen können. Ein Beispiel eines Toroiden ist ein Rauchring, den Raucher gelegentlich in die Luft blasen. Ein weiteres Beispiel sind die Ringe aus Luftblasen, die Delfine ausstossen und mit denen sie dann spielen. Diese Luftblasenringe können mehrere Meter schweben und lösen sich erst allmählich auf. Dies dank der Fähigkeit der Toroide, sich selbst zu erhalten. Und dies sogar in Wasser, einem Millieu, das 800 mal dichter ist als Luft.

Siehe dazu folgendes Video: https://www.youtube.com/watch?v=bT-fctr32pE